autoren im sozialen netzwerk

In diesem Blog haben zukünftig Chiemgau Autoren die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu berichten.

Den Anfang macht Bernhard Straßer mit seinem Aufsatz, wie ein Netzwerk, wie das der Chiemgau Autoren, mit dem Engagement der Mitglieder lebendig gestaltet werden kann. Im ersten Teil beschreibt er Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke im Internet

Die Chiemgau Autoren gibt es bereits seit vielen Jahren. Vieles hat sich bewährt, manche Möglichkeiten blieben ungenutzt. Wie könnte, auch in Bezug auf die neuen Medien ein ideales Netzwerk aussehen?

Aktive Mitglieder

Ein Netzwerk lebt von der Initiative seiner Mitglieder. Idealerweise aller, mindestens aber einiger, schlechtestenfalles eines einzigen. Jeder Verein hat aktive und passive Mitglieder. Ohne die aktiven wird jedem Verein die Grundlage entzogen, er wird sich auflösen. Also ist es wichtig, möglichst viele zu animieren, aktive Beiträge zu leisten. In unserem Fall ist dies, an den Treffen teilzunehmen. Aber auch passive Mitglieder können ihren Beitrag leisten. In Vereinen ist dies oft ein monetärer, aber auch das öffentliche Bekenntnis, ein Mitglied zu sein, stärkt das Netzwerk. 

Welche simplen Möglichkeiten gäbe es, aktiv zu sein? 


Die Vernetzung in den sozialen Medien

Schriftsteller sind vom alten Schlag und manche schreiben noch auf der Schreibmaschine und haben keine Email Adresse. Aber die Mehrheit ist sogar auf Facebook vertreten und es gibt viele Kleinigkeiten, mit denen ein Netzwerk aktiv unterstützt werden kann:


Der gefällt mir Button

Nichts ist einfacher, als diesen unscheinbaren Knopf zu drücken. Er ist ein kleines Marketingwunder und mit jedem Klick auf einen Beitrag eines Kollegen leistet man eine nicht zu unterschätzende Unterstützung. Die Königsklasse unter den Facebook Knöpfen ist aber der "Teilen" Button. Dieser sorgt dafür, dass eine Meldung in Windeseile zahllose Empfänger erreicht. Viele reflektieren lange, ob sie den Button drücken. Geht es um die Unterstützung des Netzwerkes, sollte man lieber lange abwägen, warum man den Button NICHT drückt. 

Das gegenseitige Verlinken

Für ein positives Ergebnis der Suchanzeigen im Internet ist es wichtig, von der Suchmaschine gefunden zu werden. Dazu sind sogenannte Backlinks erforderlich, Links, die auf die eigene Webseite verweisen. Jedes Mitglied eines Netzwerkes mit eigener Homepage sollte es als selbstverständlich erachten, in seinen Linkempfehlungen auf die Webseite des Netzwerkes zu verweisen. 

Auch sollte es üblich sein, dass die Mitglieder gegenseitige Verlinkungen auf ihren Seiten vereinbaren, um einen. symbiotischen Effekt zu erzielen. 

Kommentare, Beiträge

Ein Forum im Internet ist nur so lebendig wie es seine Mitglieder nutzen. Warum also nicht Beiträge wie diese kommentieren? Natürlich unter Einhaltung der Etikette und kommunikativen Gepflogenheiten. 

Ins Forum kann man zudem interessante Beiträge stellen, auf Kollegen verweisen, nützliche Fachbücher vorstellen oder einfach mitteilen, was einen gerade beschäftigt. 

Da das Forum von vielen passiv mitgelesen wird,  kann man einerseits viele Leser erreichen, andererseits wird ein Forum mit jedem guten Beitrag attraktiver für neue Leser.

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Kommentare: 4
  • #1

    Rike Stienen (Samstag, 13 September 2014 10:17)

    Eine sehr gute Idee, lieber Bernhard :-)

    Herzlichst Rike

  • #2

    Tina Ott (Montag, 15 September 2014 08:43)

    Vielen Dank für Dein Engagement. Möchte gern auch meinen Beitrag liefern!

  • #3

    Rike Stienen (Montag, 22 September 2014 12:45)

    Zum Thema facebook und dem Button zum Teilen: Hier muss man leider Vorsicht walten lassen. Gerade bei Bildern oder Videoclips weiß man nicht, ob derjenige, der sie postet, auch Nutzungsberechtigter und zur Weitergabe befugt ist. Das kann dann zu teuren Abmahnungen führen.

  • #4

    chiemgau-autoren (Mittwoch, 24 September 2014 19:49)

    Das mit dem Videoclips teilen ist natürlich eine zwiespältige Sache. Aber nichts spricht dagegen, den Post eines Autorenkollegen, den Verweis auf dessen Homepage zu teilen.
    Links zu teilen ist zum Glück erlaubt und gewünscht.